Was bedeutet was
im Online-Marketing? 



  1. Call to Action
    Element einer Werbung, das zu einer Handlung aufruft, zum Beispiel eine Website zu besuchen oder mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Ein „Call to Action“ kann auch ein besonderes Angebot sein, das zum Kauf auffordert. Der Vorteil: Die Zahl derjenigen, die reagieren, ist genau messbar.  
  2. Suchmaschinenoptimierung 
    Das Verbessern von Websites, damit sie in den Ergebnislisten der Suchmaschinen so weit vorne wie möglich, am besten auf der ersten Seite, erscheinen.  
  3. Click-Through-Rate 
     Anhand der Click-Through- Rate (deutsch: Klickrate) wird ermittelt, wie erfolgreich ein Online-Werbemittel ist. Um sie zu berechnen, teilt man die Zahl der Klicks auf ein Werbemittel durch die Zahl der Werbemittelkontakte -Impressions (deutsch: Eindrücke). Beispiel: Wenn ein Werbemittel 1.000-mal gezeigt wurde und Nutzer darauf geklickt haben, beträgt die Klickrate 0,3 Prozent. Je höher die Klickrate, desto erfolgreicher ist das Werbemittel.  
  4. Responsive Webdesign
    Hierbei wird das Layout einer Website so flexibel gestaltet, dass dieses auf dem Computer, Tablet und Smartphone eine gleichbleibende Benutzerfreundlichkeit bietet und der Inhalt gänzlich und schnell vom Besucher aufgenommen werden kann. Texte und Bilder passen sich automatisch der Displaygröße an.
  5. Content  
    Der Begriff Content wird für den eigentlichen Inhalt einer Website verwendet. Der Content einer Website bezeichnet dabei alle dargestellten Medien, zum Beispiel Texte, Bilder oder Videos. Wer seine Website regelmäßig mit individuellen Inhalten füllt, wird auch in den Ergebnissen von Google hoch gelistet werden.  
  6. Domain (-Name)  
    Der eindeutige Name einer Website, zum Beispiel www.meinUnternehmen.de. Domain-Namen sind für Unternehmen und Marken wertvoll. Denn viele Internetnutzer geben zuerst den Firmen- oder Markennamen als Domain-Namen in die Adresszeile ihres Browsers ein, wenn sie mehr über das Unternehmen oder ein Produkt wissen wollen.  
  7. Google AdWords  
    Werbesystem von Google. Werbetreibende buchen Werbung, die zum Suchbegriff des Nutzers passt. Die Textanzeigen werden oberhalb und unterhalb (max. 7 Stück pro Suchergebnisseite) den organischen Suchergebnissen eingeblendet. Die Reihenfolge der AdWords-Anzeigen wird in einem Auktionsverfahren bestimmt. 
  8. Landing Page  
    Die Website, auf die ein User gelangt, wenn er auf ein Werbemittel klickt. Je besser die Landing Page gestaltet ist, desto höher ist die Chance, dass der Besucher eine gewünschte Aktion ausführt, zum Beispiel einen Kauf tätigt oder ein Formular ausfüllt.  
  9. Linkjuice  
    Der Begriff setzt sich zusammen aus Link (deutsch: Verknüpfung) und Juice (deutsch: Saft) und be-zeichnet sämtliche Eigenschaften, die mit einem Link von einer Website zu einer anderen übertragen werden. Zu diesen Eigenschaften zählen unter anderem Page-Rank, Trust- Rank und der verlinkte Text. Grundsätzlich gilt: Je stärker die verlinkende Website ist und je weniger Verlinkungen auf dieser Website vorhanden sind, desto mehr Linkjuice wird an eine andere Website weitergegeben. Und das wirkt sich positiv auf das Ranking in allgemeinen Suchmaschinen aus.  
  10. Linkköder  
    Beim Linkköder (englisch: link bait) stellt man auf der eigenen Website etwas bereit, was so attraktiv ist, dass andere unbedingt darauf verlinken. Zum Beispiel kostenlose Vorlagen, Software oder einen ausgezeichneten Artikel oder eine Grafik zu einem interessanten Thema.  
  11. Open Rate  
    Die Anzahl der E-Mails Newsletter, die von den Empfängern geöffnet wurden, im Vergleich zu der Gesamtanzahl der Empfänger. Dies wird als Prozentsatz angegeben.  
  12. Organische Suchergebnisse  
    Die organischen Suchergebnisse sind die Treffer auf der Ergebnisseite e von Google, die sich aus der Relevanz der jeweiligen Seiten berechnen und die nicht durch Werbung finanziert sind. Bei Google beispielsweise befinden sich die organischen Suchtreffer im zentralen Bereich der Suchergebnisse, wohingegen die Bereiche oben und unten werbefinanziert sind.  
  13. Social Signals  
    Social Signals sind die Symbole sozialer Netzwerke, wie Facebook und Twitter, die man auf seiner Website einbindet. Bei einem Klick auf das Social Signals wird der User auf das Firmenprofil in den jeweiligen Netzwerken weitergeleitet.  
  14. Template  
    Ein Template ist eine Mustervorlage oder Schablone für ein Dokument, das wesentliche Layout-Elemente enthält und mit Grafiken und Texten gefüllt werden kann.  
  15. Tools  
    Tools sind Hilfsprogramme für den User und es gibt sie für verschiedene Dinge. Dabei handelt es sich vornehmlich um Softwareinstallationen, die Teilaufgaben übernehmen.  
  16. Tracking  
    Tracking bedeutet „Nachverfolgung“ und bezeichnet die Erhebung und Auswertung des Surfverhaltens im Internet. Beim Tracking ermitteln Website-Betreiber beispielsweise, welche Links auf ihrem Web-Angebot geklickt wurden oder wie lange die Nutzer auf einer bestimmten Seite bleiben. Mit Tracking-Daten ist es möglich, die Inhalte einer Website dynamisch an die Nutzer anzupassen mit dem Zweck, dass diese länger auf einem Web-Angebot bleiben beziehungsweise auf Anzeigen klicken, oder mit dem Zweck, Abbruchraten beim Online-Shopping zu minimieren. 
  17. Trust-Rank  
    Der Trust-Rank-Algorithmus (englisch: trust = Vertrauen) bewertet die Qualität von Websites. Beim Trust-Rank-Verfahren werden Websites, die von vertrauenswürdigen Websites verlinkt werden, selbst als vertrauenswürdig eingestuft. Spam-Seiten dagegen werden selten oder nie von vertrauenswürdigen Seiten verlinkt.  
  18. Page-Rank  
    Der Page-Rank-Algorithmus bewertet Websites auf Basis der Anzahl, der Qualität und Stärke der eingehenden Links.